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Der Schaden, den eine leckende Leitung verursachen kann, sollte nicht unterschätzt werden
– ein nur 0,5 mm großes Leck kann einen Verlust von 20 Litern Wasser pro Stunde verursachen.

Auch wenn die leckende Leitung bereits entdeckt wurde, können die Kosten und die Störungen, die durch die genaue Ortung entstehen würden, ganz beträchtlich sein. Viel zu häufig werden Mauern und Wände unnötigerweise beschädigt – und auch dann gibt es keine Garantie dafür, dass ein Leck auch wirklich gefunden werden kann.

B.S.G. verfügt zur Leckortung über eine Vielzahl von wissenschaftlich erprobten Verfahren:

  • Akustische Leckortung
    Dem zuvor eingemessenen Leitungsverlauf folgend "horcht" man die Leitungen ab. Leckagegeräusche werden verstärkt, Leckstellen können so punktgenau geortet werden.
  • Thermografie
    Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, mit deren Hilfe sich Temperaturmessungen flächenförmig erfassen und darstellen lassen.
  • Endoskopie
    Ein Endoskop ist ein Gerät, mit dem das Innere von technischen, schwer zugänglichen Hohlräumen untersucht oder gar manipuliert werden kann
  • Tracergas-Technologie
    Bei der Tracergasmessung (auch als Spurengasmessung oder Indikatorgasmessung bezeichnet) wird die Raumluft oder ein Luftstrom mit einer geringen Menge Tracergas angereichert. In Folge der Verdünnung dieses Gases kann durch Messung des Konzentrationsabfalls der im Raum wirksame Volumenstrom bzw. ein Leckagevolumenstrom berechnet werden.

Wird mit einer Kombination mehrerer Verfahren gearbeitet, kann unser Techniker die Lage eines Lecks in Mauern und Böden schnell, kostengünstig, präzise und zerstörungsarm bestimmen. Dadurch werden Störungen nicht nur auf ein Minimum reduziert, sondern auch Material- und Lohnkosten bei Reparatur des Lecks so niedrig wie möglich gehalten.

Einsatzgebiete

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Schnellkontakt

  • B.S.G. Stefan Gabriel
    Opalstrasse 56
    D - 84032 Altdorf
  • +49 8702.3787

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