seitenimage estrichtrocknung

Die Estrichtrocknung verhindert durch Feuchtigkeit verursachte Langzeitschäden

In einem 40 mm starken Fließestrich sind je m² ca. 8 Liter Wasser die von der Raumluft aufgenommen werden müssen, um die Verlegereife zu erlangen. Diese Feuchte addiert sich bei einem normalen Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche auf 1.200 Liter.

Ohne Luft kann nichts trocknen. Das Prinzip der Trocknung lässt sich in drei Schritten zusammenfassen:

  • trockene Luft über den Estrich leiten; durch zusätzliche Erwärmung kann die Feuchtigkeitsaufnahme der Luft noch gesteigert werden.
  • diese feuchte Luft schnellstens vom Bauteil entfernen
  • den Vorgang so lange wiederholen, bis das Bauteil trocken ist

Besonders für die schnelle Trocknung der Oberflächen von Fußböden ist die Estrichtrocknung ideal in Verbindung mit Turbogebläsen. Alternativ zur Lüftung können Luftentfeuchter und Ventilatoren eingesetzt werden. Sie sorgen unabhängig von klimatischen Bedingungen für die nötige Entfeuchtung und die Bewegung der Luft.

Bei Versuchen an 35 mm dicken Estrichscheiben wurde durch den Einsatz von Luftentfeuchtern die Restfeuchte von ein Prozent nach 15 bis 20 Tagen erreicht. Wenn die Luft durch Ventilatoren zusätzlich umgewälzt wurde, erreichte der Estrich diesen Wert bereits nach 7 bis 13 Tagen, also in der Hälfte der Zeit. Die Erwärmung der Raumluft um ca. 7 Grad verkürzte den Trocknungsprozess noch einmal um die Hälfte: Bereits nach 7 Tagen wurden zum Teil Restfeuchten von unter 0,5 Prozent erreicht - ein Drittel der Zeit des ersten Versuchs.

Einsatzgebiete

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  • B.S.G. Stefan Gabriel
    Opalstrasse 56
    D - 84032 Altdorf
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